Getting to know Breidenbacher Hof’s Ursula Beyer

Ursula

One of the things that makes Breidenbacher Hof, A Capella Hotel so special is the people.  And someone who plays a key role in creating that magic is Director of Human Resources, Ursula Beyer.  Recently I had the opportunity to spend time some time with Ursula learning everything from how she ended up in the hospitality industry to some of her favorite spots in Düsseldorf.

Here’s what she said:

What do you like about Düsseldorf?
Being born in Düsseldorf I simply love my city – Düsseldorf is metropolitan yet homey, extremely posh and somehow normal and relaxed. The Rhine is my favorite place: to enjoy the beach facing the Schnellenburg castle, take a stroll to Kaiserswerth, fly kites, to play miniature golf in Oberkassel, barbecue in crowded or secluded locations, jog shorter or longer routes finding your way back over one of the many bridges, enjoy the sunset on the roof of the concert hall with a tasty drink… Düsseldorf treats its citizens well in so many ways!

How and where do you like to spend your lunch break?
To be honest, I often spend my lunch break at the hotel as time is often short and I enjoy taking care of our guests when they come by to eat lunch and tour the property. But on weekends I like to read my newspaper at a small Bistro in the Old Town called Zicke (the first time I went there was at the age of 14!) or at the Einhorn close to my home.  I epecially love when the weather and I can sit outside in the sun.  And if I really need a getaway then I visit the café Oma Erika in the district of Flingern.

How did you get into the hotel business?
I always wanted to work with people and in a multilingual environment… At the same time I quickly recognized my passion for service.  While still in school I worked at a seafood restaurant to earn some pocket money.  Whenever I got home my mom would send me straight to the change as the smell was a bit much, but it was this experience that led me into the hospitality industry.  My first internship was at a 5-star property in Düsseldorf on Königsallee.  From there I trained at a renowned 4-star hotel in the neighboring town Neuss. Up to today, this property is still known for producing the best hospitality alumni in the final exams.

What is your favorite free time activity?
This depends on my workload – sometimes I simply enjoy reading and getting comfortable at home, I also enjoy slack lining and climbing (unfortunately too seldom).  When I have a little more time available I like to go out, visit friends from university who are scattered all over Germany, or spend time with my family in Kiel or Munich.

What are your pet peeves?
When someone finds it hard to make a decision, as well as a lack of self-reflection and ignorance. And – quite serious– when there is no milk in the fridge!

Which career path would you have taken if the hospitality industry would not have been an option?
I always wanted to become a ballet dancer, but since my talent was lacking I had to find another passion. And fortunately, this worked out well!

Der Breidenbacher Hof stellt vor: Ursula Beyer

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Eine herausragende Besonderheit des Breidenbacher Hof, a Capella Hotel sind seine Mitarbeiter. Und eine Persönlichkeit, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielt, ist unsere Personaldirektorin Ursula Beyer. Erst kürzlich hatte ich die Möglichkeit, mit ihr ein wenig Zeit zu verbringen und ihr einige Fragen – beginnend mit ihrem Werdegang, bis hin zu ihren Lieblingsplätzen in Düsseldorf – zu stellen.

Was gefällt Ihnen an Düsseldorf?
Als in Düsseldorf geborene Düsseldorferin liebe ich meine Stadt – sie ist eine Großstadt, aber gleichzeitig übersichtlich und heimelig, fürchterlich großspurig und dann auch wieder ganz „normal“ und relaxed. Der Rhein ist mein liebster Ort in Düsseldorf: sich dort am schönsten Sandstück gegenüber der Schnellenburg zu entspannen, bis nach Kaiserswerth zu spazieren, am Rheinknie Drachen steigen zu lassen, zum Minigolfen in Oberkassel zu gehen, an zahlreichen bevölkerten und auch abgelegenen Plätzen zu grillen, große und kleine Runden zu joggen mit Hilfe der zahlreichen Brücken immer zurückzukommen, die Abendsonne vom Tonhallendach aus bei einem leckeren Absacker untergehen zu sehen… Düsseldorf bietet so viele Möglichkeiten!

Wo und wie verbringen Sie am liebsten Ihre Mittagspause?
Zugegebenermaßen mache ich nicht regelmäßig genug eine Mittagpause außerhalb des Hotels, dafür ist bei uns häufig zu viel los und gerade mittags kümmere ich mich gern mit um unsere Gäste. Aber am Wochenende lese ich meine Zeitung gerne in Ruhe in einem kleinen Bistro in der Altstadt, der Zicke (dort war ich das erste Mal mit 14 Jahren!) oder ganz nah bei meiner Wohnung, draußen im Einhorn auf einer Bierbank bei schönem Wetter. Wenn ich etwas Abstand vom Trubel brauche, in der Oma Erika in Flingern.

Wie sind Sie zum Hotelfach gekommen?
Ich wollte immer etwas mit Menschen und Sprachen machen… Gleichzeitig habe ich festgestellt, wie viel Freude es mir machte zu kellnern. Ich startete in einem Fischrestaurant während der Schulzeit, um mein Taschengeld aufzubessern. Meine Mutter schickte mich nach der Arbeit immer direkt in die Waschküche zum Umziehen da ich so unsäglich roch. Und so kam ich irgendwie auf die Hotellerie. Mein erster Schritt zum Praktikum ging in ein 5-Sterne Hotel an der Kö. Danach absolvierte ich meine Ausbildung in einem sehr guten 4-Sterne Betrieb in Neuss. Bis heute hat dieser Betrieb immer die besten Hotelfachleute unter den Prüflingen.

Was ist Ihre liebste Freizeitbeschäftigung?
Das hängt immer vom Arbeitspensum ab – mal lese ich einfach nur gern und genieße meine eigenen vier Wände, ich gehe gern „slacklinen“ oder klettern (leider viel zu selten). Wenn ich etwas mehr Zeit habe, dann bin ich unterwegs, bei Freunden aus dem Studium, die es in ganz Deutschland verteilt hat, meinen Geschwistern, Nichten und Neffen in Kiel oder München.

Womit kann man Sie aus der Ruhe bringen?
Entscheidungsunfreudig, fehlende Selbstreflektion und Ignoranz. Und – ganz profan – wenn keine Milch im Kühlschrank ist!

Welchen beruflichen Weg hätten Sie eingeschlagen, wenn die Hotellerie nicht gewesen wäre?
Ich wollte immer Balletttänzerin werden, aber da ich so hoffnungslos unbegabt bin, musste ich eine neue Leidenschaft zwecks fehlenden Talents finden. Und das hat zum Glück geklappt!