Valentine’s Day at Breidenbacher Hof

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I love our Personal Assistants here at Breidenbacher Hof, A Capella Hotel.  There is nothing they can’t do!  If you need help with shopping, they can be your shopping assistants,  if you are looking for some action,  they will be your event managers and create unforgettable exciting experiences.  And if you are in Düsseldorf for romance then our PA’s will be your Cupid!  Need proof?  Then allow me to share a real romantic story of a couple that has spent the last four Valentine’s with us.

The story begins four years ago.  As is customary, our Personal Assistant team contacted the guests before arrival to check if there was anything they could arrange for them.  The husband assured the Personal Assistant that there was nothing special needed as he and his wife “were just planning to celebrate Valentine’s Day.”  Well, there is no “just” in our Personal Assistants vocabulary and immediately they began planning how to create a memorable Valentine’s Day at Breidenbacher Hof.

Valentine's Day At Breidenbacher Hof

The plan was perfect:  The Personal Assistants decided to create the perfect romantic retreat in the couple’s room.  Rose petals were spread throughout the room—from the floor to the bathtub.  Champagne, chocolate covered strawberries and cake were set up for the couple. And romantic music played on the room’s sound system.  It was the perfect set up for a romantic Valentine’s Day.

Needless to say the couple was amazed upon arrival.  So much so that they now return every year to celebrate Valentine’s Day at Breidenbacher Hof.  And each year, the Personal Assistants look for a new way to surprise and delight them.

Eine Ganz Besondere Zeitgeist-Award Nominierung

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Wie ich Euch bereits erzählt habe, vergeben wir einmal im Quartal einen Zeitgeistaward für Mitarbeiter, die in den vergangen Monaten herausragende Leistung gezeigt haben. Dieses Mal hatten wir eine ganz außergewöhnliche Nominierung eines Kochauszubildenden, der sich bei dem gesamten Küchenteam bedanken wollte. Ich war sofort begeistert, als ich diese Nominierung las und wollte sie unbedingt mit Euch teilen! Offenbar ist an unserem Helge Unterweg ein Schriftsteller verloren gegangen.

 Helge Unterweg In The Kitchen„Die Uhr schlägt 4:45 Uhr in der Frühe, der Frühdienst meldet sich pünktlich zum Dienst. Und plötzlich geht alles ganz schnell: Buffet aufbauen, Posten organisieren und freudig Schicken, Schicken, Schicken: Eier Benedikt, Rührei, ein Bataillon von Spiegeleiern, glutenfreie Pancakes – mit Freude macht unser Küchen-Team alles, was sich unsere Gäste wünschen. Alles stets in absolut perfektionistischer, akkurater, auf den Punkt gebrachter Ausführung. Nun schlägt die Uhr 9:30 Uhr, wenn der Spätdienst seinen Dienst antritt, unterstützt das Frühstück und beginnt seinen Posten aufzubauen; Mittagsservice, Plat du Jour… und wieder fröhlich Schicken, Schicken, Schicken – stets gut gelaunt und voller Leidenschaft.

Nach dem Mittagsservice (nach dem Service ist ja bekanntlich vor dem Service) ein wenig putzen und den Posten für den Abendservice vorbereiten. Alle warten gespannt, um zu – na ratet mal – Schicken, Schicken, Schicken! Der Nachtdienst meldet sich pünktlich zu seiner Schicht um die 24 Stunden abzuschließen.

Nebenbei und außerhalb der Servicezeiten geschehen noch viel mehr Dinge: Das Personal mit Personalessen begeistern, Berichte unterschreiben, seinen Aufgaben als Azubipaten nachkommen, Dienstpläne schreiben und ausdrucken, Bestellungen machen, neue Gerichte testen, Foodshows vorbereiten, die Äpfel im Living Room auffüllen Banketts vor- und nachbereiten, Berichte schreiben und Azubimeetings besuchen…

Hiermit nominiere ich das Küchenteam für den Zeitgeist-Award für das zweite Quartal. Vom Auszubildenden im ersten Lehrjahr über den Demichef und Chef de Partie über den Junior Souschef bis hin zum Küchenchef.

Ob wir den Zeitgeist-Award gewinnen oder nicht: Es war und ist mir eine Ehre mit euch zu arbeiten! Danke.“

Ist das nicht schön?!

Salat Bouillabaisse Bei Breidenbacher Hof

Salad Bouillabaisse

Wer schon einmal Urlaub am Mittelmeer gemacht hat, oder ein leidenschaftlicher Esser ist, kennt zweifellos auch die provenzalische Fischsuppe, die Bouillabaisse. Auf der Basis dieses leckeren französischen Gerichts hat unser Küchenchef im Breidenbacher Hof Philipp Ferber eine spannende neue Interpretation kreiert: den Salat Bouillabaisse. Wie beim Original stehen natürlich auch hier  die Meeresfrüchte im Vordergrund. Schon beim ersten Bissen habe ich mich in das Gericht verliebt und wusste, dass ich das Rezept mit Euch teilen muss. Es ist ein langer Weg bis zum fertigen Salat, aber lasst Euch davon nicht einschüchtern! Der Aufwand lohnt sich und Eure Gäste werden begeistert sein.

Salad Bouillabaisse

Safran Fumet

Zutaten:
- 100 ml Weißwein
- 50 ml Pernod
- 50 ml Nolly Prat
- 50 ml Portwein weiß
- 500 ml Fischfond
- 1 g Safran
- 100 g Fencheljulienne
- 80 g Zwiebeljulienne
- 3 Flaschentomaten gewürfelt
- 2 Zweige Basilikum
- 250 g Butter
- Fleur de Sel
- Zucker
- Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Fenchel und Zwiebeln in einem Topf weichschwitzen, bis sich das Aroma entwickelt. Nun Tomaten und Basilikum hinzugeben, weiter anschwitzen und mit Weißwein, Pernod, Noilly Prat und Portwein ablöschen. Weiter einkochen, bis ein Sirup entsteht. Dann den Fischfond dazugeben und bei wenig Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Im Anschluss wird alles durch ein Sieb passiert und die Fumet abgeschmeckt. Um den Sud etwas sämiger zu machen, wird der Fond mit der Butter aufmontiert.

Sauce Rouille

Zutaten:
- 1 kg mehlige Kartoffeln
- 8 Eigelb
- 2 geschmorte rote Paprikas, püriert
- Cayenne-Pfeffer
- Maldon Sea Salt
- 1l Olivenöl

Zubereitung:
Die Kartoffeln wie gewohnt kochen. Anschließend mit einer Kartoffelpresse stampfen und die gesamte Masse in den Mixer geben. Nach und nach die anderen Zutaten beifügen, zuletzt das Öl und so lange mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Nun kann abgeschmeckt werden.

Basilikum Pesto

Zutaten:
- 1 Bund Basilikum
- 1 Zehe Knoblauch
- 50g geröstete Pinienkerne
- 50g geriebener Parmesan
- 120ml gutes Olivenöl
- Fleur de Sel
- weißer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Knoblauch, Pinienkerne, Parmesan und Olivenöl mit einem Mixer zu einer homogenen Masse pürieren, die Blätter des Basilikum zuletzt hinzufügen und ebenfalls kurz pürieren (nicht zu lange, da es sonst bitter wird). Jetzt nur noch mit Fleur de Sel und Pfeffer abschmecken.

Vinaigrette

Zutaten:
- 200ml Apfelsaft
- 100ml weißer Balsamico
- 100ml Gemüsefond
- 2EL Senf
- 1EL Honig
- 100ml Traubenkernöl
- 100ml Haselnussöl
- 100ml Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
- Zucker

Zubereitung:
Alles, bis auf die Öle, zusammen mixen. Nach und nach die Öle hinzufügen und abschmecken.

Salat Bouillabaisse

Zutaten:
- 1 rote Paprika
- 1 gelbe Paprika
- 1 Zucchini
- 1 Bund grüner Spargel
- wie soeben vorbereitet Basilikum-Pesto, Vinaigrette, Safran Fumet, Sauce Rouille
- 240g Heilbutt
- 240g Lachs
- 240g Jakobsmuscheln
- 4 Arme Pulpo
- 9 Schwertmuscheln
- Jeweils ein Zweig Rosmarin und Thymian
- 1 Scheibe geröstetes Brot pro Person
- Bei Bedarf verschiedene Wildkräuter zum dekorieren

Zubereitung:
Vorweg das Gemüse grillen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Für das Dressing die Vinaigrette mit etwas Pesto vermengen und den Salat damit marinieren. Nun die Fischfilets und Jakobsmuscheln anbraten und mit den Kräutern aromatisieren. Schwertmuscheln und Pulpo werden nicht mitgebraten, sondern kurz im Safransud einmal aufgekocht.

Nun kann auch schon angerichtet werden. Salat und Gemüse auf vier Tellern portionieren. Die Fischfilets einfach mit etwas Pesto bestreichen und mit Pulpo und Muscheln auf dem Salat drapieren.  Zuletzt den Safransud mit einem Mixer schaumig schlagen und über den Salat geben. Dazu Sauce Rouille und Röstbrot separat reichen.

Hoffentlich lasst ihr Euch nicht einschüchtern von dem Rezept. Wenn ja, könnt ihr natürlich auch in die Brasserie „1806“ im Breidenbacher Hof kommen, Euch zurücklehnen, unsere Köche die Arbeit machen lassen und einfach genießen.

Bon Appetit!

Der Düsseldorfer Karneval und sein Hoppeditz

Hoppeditz

Bald ist es wieder soweit: Das Ende der fünften Jahreszeit wird wieder gebührend gefeiert. Letztes Jahr habe ich euch schon berichtet, was genau an Karneval passiert und wie wir ihn hier in Düsseldorf feiern. Dieses Jahr erzähl ich euch etwas über unser Karnevalsmaskottchen: den Hoppeditz.

Jedes Jahr am 11.11. um genau 11:11 Uhr erwacht der Hoppeditz und steigt aus einem Senftopf. Warum ein Senftopf? Naja, weil Düsseldorf auch für seinen Senf sehr bekannt ist! Mit dem Erscheinen unseres Hoppeditz wird die neue Session eingeleitet. In seiner folgenden Rede zieht er alle möglichen und unmöglichen Ereignisse Düsseldorfs durch den Kakao. Vor allem aber der Bürgermeister hat es nicht leicht auf den Narren humorvoll zu antworten. Nach dem 11.11. jeden Jahres beginnt eine spannende Zeit mit Bällen, Sitzungen und närrischer Musik.

Der Hoppeditz genießt ein sehr hohes Ansehen in Düsseldorf, so dass ihm sogar auf dem Karlplatz ein Denkmal gesetzt wurde. Bei der Enthüllung des Denkmals, so erzählt man, „öffneten sich unter dem Helau des großen Narrenvolkes die Klappen des Oberbaus und heraus flogen 200 weiße Tauben, die die Karnevalsgrüße Düsseldorfs auf Zettelchen am Halse in die Welt hinaustrugen.“ Woraufhin ein großes Finale mit Fackelzug durch die Stadt und Feuerwerk am Denkmal als Krönung folgte.

Hoppeditz

Leider stand das Denkmal nur bis 1860. Auch wurde das Erwachen des Hoppeditz meist nur in geschlossenen Räumen gefeiert. Dies änderte sich zum Glück 1937, als das Volksfest zum ersten Mal auf dem Burgplatz gefeiert wurde – und zwar so, wie wir es heute kennen und lieben. Seit 2008 haben wir auch endlich wieder ein Denkmal unseres geliebten Hoppeditz.

Bis zum Rosenmontag genießt die Stadt die fünfte Jahreszeit. Wie ich bereits letztes Jahr erzählt habe, findet an diesem Tag in Düsseldorf mit über 60 Wagen der drittgrößte Karnevalsumzug Deutschlands statt. Sie rollen an den verkleideten Zuschauern vorbei und versorgen sie mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken.

Leider hat der Hoppeditz nur eine kurze Lebensspanne. Am Aschermittwoch wird er in einer Trauerzeremonie zu Grabe getragen. Aber wir brauchen nicht traurig zu sein, denn wir wissen ja, dass er pünktlich zur nächsten Saison wieder zurückkehren wird.

Solltet ihr dieses Jahr die Möglichkeit haben  Teil dieser wunderbaren Tradition zu sein – nutzt sie. Es ist eine der aufregendsten und spaßigsten Zeit in Düsseldorf.

Fischsuppe Im Breidenbacher Hof

Fish Soup

Die letzten Wochen waren richtig winterlich – so auch in Düsseldorf. Um mich ein wenig aufzuwärmen, habe ich mich bei meinem letzten Besuch in unserer Brasserie „1806“ für eine wärmende Suppe entschieden. Also habe ich unseren Küchenchef nach seiner Empfehlung gefragt. Die Antwort hat mich überrascht, „Du musst unbedingt die Fischsuppe probieren! Sie ist lecker und leicht.“ Genau das, was ich brauchte. Obwohl ich erst skeptisch war, habe ich sie bestellt, da ich bisher noch nie von einer Empfehlung in unserer Brasserie „1806“ enttäuscht wurde.

Letztendlich war ich von der Fischsuppe begeistert. Vom Geschmack her war sie zwar kräftig, aber in keinster Weise beschwerend. Und wie bei all meinen Lieblingsgerichten, habe ich mir das Rezept organisiert, um es mit Euch zu teilen.

Fish Soup

Fischsuppe – für 4 Portionen

Zutaten:
1L Wasser
10g Salz
1g Safran
24 Miesmuscheln
200g Lachsfilet
200g Kabeljaufilet
200g Steinbuttfilet
3 Kartoffeln
1 Fenchel
4 Stangen Frühlingslauch
8 Blätter Pak Choi
3 Tomaten
Nach Belieben: Einige Kräuter wie Petersilie oder Basilikum.

Zubereitung:
Zunächst müsst ihr den Fenchel in kleine Stücke und die Kartoffeln in ca. 1cm breite Stifte schneiden. Schneidet den Pak Choi in schmale Streifen, die Tomaten in kleine Würfel und den Frühlingslauch in feine Ringe.

Dann einen Sud aus 1l Wasser, 10g Salz und 1g Safran herstellen und den Fenchel und die Kartoffeln darin kochen, bis alles gar ist. Der Safran gibt dem Gemüse eine tolle Farbe.

In einer tiefen Pfanne erhitzt ihr jetzt etwas Olivenöl und bratet die Miesmuscheln mit ein wenig Safran ca. 30 Sekunden scharf an.

Nun übergießt ihr die Muscheln mit dem Sud, den ihr eben hergestellt habt. (Glaubt mir, es duftet fantastisch!)

Fügt den Pak Choi und den Frühlingslauch hinzu und lasst alles so lange köcheln, bis die Muscheln sich öffnen.

In der Zwischenzeit könnt ihr schon einmal die Fischfilets in einer separaten Pfanne anbraten, bis sie eine schöne goldbraune Farbe bekommen.

Zuletzt noch die Tomatenwürfel beifügen und die frischen Kräuter, wenn ihr möchtet (ich rate es euchJ). Fertig!

Gebt die Suppe in einen tiefen Teller und richtet die Fischfilets wie auf dem Foto an.

Ich finde die Suppe sieht so fantastisch aus und schmeckt auch so. Eure Gäste werden sie lieben!

Kleiner Tipp: Rundet das Gericht mit einer Scheibe geröstetem Brot und Aioli ab.

 

Guten Appetit!

Eine Ganz Besondere Verlobung

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Teil meiner Arbeit im Breidenbacher Hof, A Capella Hotel ist es, auch besondere Anfragen unserer Gäste entgegenzunehmen, meistens für die Planung besonderer Veranstaltungen. Dies ist eine fantastische Erfahrung, den es macht sehr viel Spaß einzigartige Erlebnisse zu kreieren und reflektiert gleichzeitig, wofür Capella Hotels and Resorts stehen.

Erst neulich kontaktierte mich ein Herr, der seine Verlobung in unserem Hause ausrichten wollte. In den darauffolgenden Wochen planten er, die Personal Assistants und ich also die Überraschung.

Wir arrangierten ein Upgrade für eines unserer eleganten Deluxe Zimmer und verwandelten das Zimmer einen romantischen Rückzugsort mit einem riesigen Herz aus Rosen, Kerzen, Music, Champagner und Pralinen.

Da seine Freundin für eine Zeitung arbeitet und daran interessiert war mit uns zu arbeiten, war dies der ideale Aufhänger, um sie zu uns ins Hotel zu locken. Also arrangierte ich einen Termin mit ihr. Ich war so aufgeregt, als sie eintraf! Meine größte Sorge war, dass ich etwas verrate, aber der Termin verlief ohne Pannen. In der Zwischenzeit kümmert sich unsere Personal Assistants um die letzten Details und nahmen ihren Freund entgegen.

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Als er dann ohne Vorankündigung in unsere Besprechung platzte, war sie völlig überwältigt und verwirrt. Ihre Reaktion war dementsprechend angespannt und sie forderte ihm auf zu warten. Selbst unsicher nach dieser Reaktion, setzte er sich auf eine Couch am anderen Ende des Raumes.

Nach gutem Zureden und einigen beruhigenden Worten, konnten wir sie schließlich überreden, sich zu ihrem Freund zu gesellen. Nach ein paar Minuten gingen beide schließlich aufs Zimmer, wo er sie mit seinem Antrag überraschen wollte.

Susanne und ich warteten ganz gespannt auf irgendeine Art von Neuigkeit! Wir hatten so viel Zeit auf die Planung verwendet, das Ganze war auch für uns eine Herzensangelegenheit. Würde Ihnen das Zimmer gefallen? Und umso wichtiger, würde sie „ja“ sagen? Wir drückten die Daumen. Und dann kamen auf einmal die Neuigkeiten: Sie hat “ja” gesagt!

Die Arbeit hat sich gelohnt. Die Dekorationen und das Zimmer waren perfekt und beide sagten, dass sie sich lange daran erinnern würden. Für mich war es ein tolles Gefühl, die Liebesgeschichte dieses schönen Paares mit beeinflusst zu haben, auch weil der Breidenbacher Hof im Herzen der beiden immer einen besonderen Platz einnehmen wird. Und auch ich werde es nicht vergessen.