Die Jazz Rally Ist Zurück In Düsseldorf

Jazz Rally

Endlich ist es wieder so weit: Die “Jazz Rallye” findet zum 21. Mal in Düsseldorf statt. Eines der aufregendsten Veranstaltungen des Jahres, wo die Besucher ein spannendes Wochenende voller Jazz, Funk und Soul genießen können. Vom 17. – 19. Mai erklingen aus 150 verschiedenen Locations oder auch unter freiem Himmel stimmungsvolle Töne. Eine der Spielstätten, warscheinlich die beliebteste, ist die Bühne an der Rheinpromenade. Eine Freiluftbühne, mit Blick auf den Rhein, die charakteristischen Rheinbrücken und den beleuchteten Rheinturm im Hintergrund – eine traumhafte Kulisse! Ich bin am meisten gespannt auf das Konzert, welches am Flughafen stattfinden wird. Xavier Naidoo wird dort für Stimmung sorgen.

Jedes Jahr spürt man in der gesamten Stadt die wachsende Vorfreude auf diese Veranstaltung. Sobald das Programm steht, versuche ich so viele Konzerte wie möglich in meinem Kalender unterzubringen. Die Stadt verfällt in eine Begeisterung und fiebert erwartungsvoll dem Wochenende entgegen. Schon im Vorverkauf schnappt sich jeder den berühmten Jazz Rally Button, der den Zutritt zu allen Veranstaltungen ermöglicht.

Jazz Rally

Wie ihr uns kennt, lässt es sich der Breidenbacher Hof, a Capella Hotel natürlich auch nicht nehmen einen musikalischen und kulinarischen Beitrag zu leisten. Das Funk/Soul Duo Monia & Hutch unterhält Euch am Pfingstwochenende in unserer Capella Bar. Ich freue mich schon darauf, mich gemütlich zurückzulehnen und mit einem Cocktail in der Hand den beiden zu lauschen. Jedes Mal wenn ich sie höre, bin ich aufs Neue überrascht, mit wie viel Gefühl und Rhythmus in ihrer Musik die Beiden mich fesseln.

Ich hoffe ich konnte eure Neugier ein wenig wecken, denn dieses Ereignis ist das größte Jazz-Festival in ganz Deutschland – also wirklich etwas ganz Besonderes. Kleiner Tipp für die Jazz-Fans unter Euch: Im Rahmen des Events, haben wir ein passendes Jazz Rally Arrangement für Euch kreiert. Wie ihr seht, gibt es gleich zwei gute Gründe sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen.

Interview mit Kathrin Lütje – Breidenbacher Hof

Kathrin Capella Family

Seit Anfang des Jahres ist Kathrin Lütje ein Teil der Verkaufsabteilung im Breidenbacher Hof, als Junior Sales Manager. Doch ganz neu im Team ist Kathrin nicht. Sie hat bereits in unserer Lobby Lounge die Gäste begeistert, bevor sie die Chance ergriffen hat die Abteilung zu wechseln. Mich hat der Abteilungswechsel sehr interessiert und ich dachte das wäre doch ein spannendes Interview für unseren Blog. Unten könnt ihr unser Gespräch nachlesen:

Kathrin Capella Family

Wie würdest du den Unterschied zwischen Bremen, deiner Heimatstadt, und Düsseldorf deiner neuen Wahlheimat beschreiben?

Ich schätze die warme und offene Art der Rheinländer. Als ich in Düsseldorf ankam, kannte ich niemanden, aber ich habe sehr schnell neue Kontakte geschlossen. Darüber hinaus verfügt Düsseldorf über ein großes kulturelles Angebot. Mir gefällt, dass Düsseldorf sehr modeorientiert ist.

Warum hast du dich für den Wechsel in eine andere Abteilung entschieden und was sind deine Ziele als unsere neue Junior RSVP Sales Managerin?

In der Verkaufsabteilung zu arbeiten, ist eine neue Herausforderung und andere Verantwortung, was mit sehr gefällt. Außerdem gibt es mir die Möglichkeit mich weiter zu entwickeln. Beruflich freue ich mich darauf neue Gäste und Kunden zu akquirieren. Persönlich ist es mir wichtig mir selber treu zu bleiben und niemals den Spaß an der Arbeit zu verlieren.

Was gefällt dir an deiner neuen Aufgabe am meisten?

Meine Kunden! Es ist schön auf jeden individuell eingehen zu können und neue Beziehungen zu knüpfen.

Was war als Kind dein Berufsziel?

Mein Traum war es immer eine Krankenschwester zu werden und in Afrika innerhalb einer Hilfsorganisation zu arbeiten.

Wie bist du von deinem ursprüchlichen Berufsziel zur Hotellerie gekommen?

Ich habe gemerkt, dass ich leider kein Blut sehen kann und musste also eine Alternative finden! Die Idee in die Hotellerie zu gehen kam auch für mich überraschend. Ich erinnere mich, wie ich mit meiner Mutter durch den Park in Bremen spaziert bin und plötzlich das Park Hotel vor mir sah. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich wusste sofort, dass ich einmal dort arbeiten möchte. Und so kam es dann auch!

Kannst du dir vorstellen auch in der Zukunft in der Hotellerie zu bleiben?

Ich kann mir nicht vorstellen in einem anderen Bereich tätig zu sein!

Wie genießt du deine Freizeit?

Mir ist es wichtig viel Zeit mit meinen Freunden zu verbringen und Sport zu treiben. Ich versuche regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen oder bei gutem Wetter in der Natur laufen zu gehen. Im Moment trainiere ich für den B2Run, der im Juni hier in Düsseldorf stattfindet. Wir werden uns mit einem Breidenbacher Hof Team daran beteiligen.

Was gefällt dir am Frühling am meisten?

Wenn alles grün wird und die Blumen zu blühen beginnen. Ich genieße gerne die ersten Sonnenstrahlen des Jahres an der Rheinpromenade mit einer erfrischenden Weinschorle.

Bryan Adams Ausstellung in Düsseldorf

Bryan Adams Exposed

Letzte Woche bin ich zufällig auf ein Poster gestoßen, auf dem ein Foto von Amy Whinehouse zu sehen war, sowie die Worte „Bryan Adams – Exposed“. Zu meiner Überraschung war das Poster die Ankündigung zu einer Fotoausstellung von Bryan Adams. Ich war etwas verwirrt, Bryan Adams ist doch Sänger, oder? Also habe ich kurzerhand unsere Persönlichen Assistenten befragt, die immer auf dem Laufenden sind, vor allem was Events rund um Düsseldorf angeht.

Bryan Adams Exposed

Es sieht so aus, als würde Bryan Adams, der sonst bekannt ist für Lieder wie Summer of ’69, tatsächlich seine Fotografien im NRW-Forum hier in Düsseldorf ausstellt. Die Ausstellung geht noch bis zum 22. Mai diesen Jahres. Das Fotografieren ist schon seit seiner Kindheit ein großes Hobby des Sängers. Aus diesem Hobby hat sich eine Leidenschaft entwickelt, wie er nun beeindruckend präsentiert. Schon immer hat Adams Bilder von seiner Familie, Freunden und anderen Dingen gemacht, die ihn und seine Umgebung beeinflussten.

Selbstverständlich wollte ich mir diese Ausstellung unter gar keinen Umständen entgehen lassen! Da ich Bryan Adams schon immer als Musiker sehr geschätzt habe, musste ich mir nun auch ein Bild von seinen Qualitäten als Fotograf machen!

Die Bandbreite seiner Themen war beeindruckend. Zum Einen zeigt er seine persönliche Interpretation von Superstars wie Michael Jackson, Amy Winehouse und Micky Rourke, zum Anderen aber auch Bilder von britischen Soldaten, die aus einem Auslandseinsatz zurückgekehrt sind. Letztere Fotografien sind zum Teil provokativ und enthalten Aufnahmen von verletzten Soldaten, wie sie ihren Alltag fortsetzen und dabei ihre Stärke und ihren Lebenswillen zeigen. Mein persönliches Lieblingsbild ist das von Queen Elizabeth II, welches Adams anlässlich ihres goldenen Thronjubiläums machte. Das Foto war so beeindruckend, dass man es nun in Kanada auf Briefmarken findet!

Solltet ihr die Möglichkeit haben eine seiner Ausstellungen zu besuchen, zum Beispiel die aktuelle in Düsseldorf, kann ich es Euch nur empfehlen! Wenn ihr im Breidenbacher Hof, A Capella Hotel übernachtet, fragt doch einfach unsere Persönlichen Assistenten und sie werden gerne alles für Euren Besuch vorbereiten!

Eine Geschichte des Kümmernden Housekeeping Teams im Breidenbacher Hof

housekeeping breidenbacher hof

Es gibt niemanden der so nah am Gast ist, wie das Housekeeping.

Vielleicht treffen wir den Gast nicht immer persönlich an, aber wir finden in den Zimmern viele Hinweise auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Gäste. Um zu erfahren, wie es einem Tag für Tag mit den Herausforderungen im Housekeeping ergeht, habe ich unsere Supervisorin Sarah nach einer Ihrer persönlichsten Erfahrungen gefragt.

housekeeping breidenbacher hof

Wie jeden Tag hat Sarah die Zimmermädchen unterstützt und die Zimmer gecheckt. Normalerweise beinhaltet dieser Arbeitsablauf das Entfernen letzter Makel und die generelle Überprüfung der Zimmer. Doch in einem Zimmer war es etwas anders: Sarah fand ein vollkommen umgeräumtes Zimmer vor, was sie zunächst nicht richtig einordnen konnten. Doch Sarah kombinierte schnell und hatte sofort eine mögliche Erklärung: Offenbar hatte die russische Dame, die das Zimmer zu dem Zeitpunkt bewohnte, eine körperliche Behinderung und benötigt auf Grund dessen viel Platz.

Kurzerhand stellte sie das Zimmer um und entfernte mögliche Stolperfallen. Zusätzlich verfasste ein russisch-sprachiges Zimmermädchen einen persönlichen Brief, in dem sie ihre volle Unterstützung anbot und erklärte, was sie im Zimmer verändert hatten.

Am nächsten Tag trafen Sarah und das Zimmermädchen die vollkommen aufgelöste und dankbare Dame auf ihrem Zimmer vor. Mit Tränen in den Augen berichtete sie über ihre Behinderung. Aufgrund eines schweren Knie- und Hüftleidens, war sie nach Düsseldorf gekommen, um sich hier behandeln zu lassen.  Viele Bewegungen und auch das Schlafen fielen sehr schwer. Da sie fast ausschließlich Russisch sprach, hatte sie sich nicht getraut einen Mitarbeiter um Hilfe zu bitten. Umso erfreuter war sie, dass es uns gelungen war, auch so ihre Bedürfnisse zu erkennen und ihr dementsprechend den Aufenthalt zu erleichtern.

Für das Housekeeping Team war dies wieder einmal ein Zeichen, wie wichtig es ist, die Zimmer der Gäste bis ins kleinste Detail zu analysieren. Es ist eine Leichtigkeit gebrauchte Handtücher auszuwechseln, aber für die Erkennung besonderer Bedürfnisse bedarf es weit mehr. Es ist eine Charaktereigenschaft, die viel Feingefühl und eine gute Beobachtungsgabe voraussetzt und im gesamten Team der Capella Hotels and Resorts zu finden ist – so auch in unserem Housekeeping Team.

 

Skrei En Papillote Bei Breidenbacher Hof

Winter Codfish en Papillote

Wie ich Euch bereits letzten Monat berichtet habe, hat Philipp Ferber das Zepter in der Küche des Breidenbacher Hofs übernommen. Das Highlight der neuen Karte sind unsere Gerichte „en Papillote“, bei denen Fisch, Fleisch und/ oder Gemüse in Backpapier im Ofen gegart und direkt vor den Augen der Gäste „ausgepackt“ werden. Das Beste ist die Präsentation, denn beim Öffnen strömen die feinsten Aromen durch das gesamte Restaurant.

Dies ist eine so wunderbare Zubereitungsart, dass ich mehr darüber wissen wollte. Unser Küchenchef Philipp Ferber hat mir das Rezept für sein „Skrei en Papillote“ gegeben. Es eignet sich perfekt zum Üben.

Winter Codfish en Papillote

Skrei en Papillote mit Safran-Schmorgemüse

Safran Fumet

Zutaten:

  • 100 ml Weißwein
  • 50 ml Pernod
  • 50 ml Noilly Prat
  • 50 ml Portwein weiß
  • 500 ml Fischfond
  • 1 g Safran
  • 100 g Fencheljulienne
  • 80 g Zwiebeljulienne
  • 3 Flaschentomaten gewürfelt
  • 2 Zweige Basilikum
  • 250 g Butter
  • Fleur de Sel
  • Zucker
  • Pfeffer aus der Mühle

Zunächst in einem Topf Fenchel und Zwiebeln anschwitzen bis das Gemüse weich ist. Den Safran dazugeben und kurz mit anschwitzen bis er sein Aroma entfaltet. Nun Tomaten und Basilikum hinzugeben, alles anbraten und mit dem Weißwein, Pernod, Noilly Prat und Portwein ablöschen. Lasst jetzt alles einkochen und reduzieren, bis ein Sirup entsteht. Zuletzt den Fischfond dazugeben und bei wenig Hitze köcheln lassen. Den entstandenen Fond durch ein Sieb passieren, abschmecken und mit der Butter aufmontieren, so dass er sämig wird.

Safran-Schmorgemüse

Zutaten:

  • 2 Knollen Fenchel
  • 3 Karotten
  • 4 Stangen Staudensellerie
  • 4 Stangen Frühlingslauch
  • ½ Zwiebel
  • Safran Fumet
  • 0,5 g Safran
  • 20 g Butter
  • Salz, Zucker, Pfeffer

Das Gemüse in Julienne-Streifen schneiden und in einem Topf mit der Butter farblos anschwitzen. Den Safran dazugeben und ebenfalls kurz anschwitzen. Jetzt das Gemüse mit ein wenig Safran Fumet ablöschen und garen. Mit Zucker, Salz & Pfeffer abschmecken und alles kochen lassen, bis es weich ist.

Skrei en Papillote

Zutaten:

  • 125 g Safran-Schmorgemüse
  • 180 g Skrei (Winterkabeljau)
  • 40 g Passepierre
  • 5 Kirschtomaten
  • 4 El Safran Fumet
  • Knoblauchöl
  • Thymianblätter frisch
  • Fleur de Sel
  • 1 Coquotte
  • Vorgeheizter Ofen 200°C (Umluft)
  • Pergamentpapier

Gebt das Safran-Schmorgemüse in eine Coquotte. Dann den Skrei mit etwas Knoblauchöl bestreichen, die Thymianblätter darüber streuen und mit Fleur de Sel würzen. Passepierre mit Kirschtomaten zu dem Gemüse in die Coquotte geben. Alles mit der Safran Fumet angießen und erst zuletzt den Fisch auf das Gemüse setzen. Das Ganze nun fest in Pergamentpapier einpacken und die Seiten zubinden. Backt den Fisch im vorgeheizten Ofen für 10 Minuten.

Bon Appetit!

Küchenchef Philipp Ferber Wieder Im Breidenbacher Hof

Chef Philipp Ferber

Breidenbacher Hof, a Capella Hotel begrüßt einen neuen Küchenchef. Ich bin immer gespannt neue „Familienmitglieder“ kennenzulernen und Philipp Ferber ist da natürlich keine Ausnahme. Es ist immer interessant zu sehen, wer hinter einem leckeren Menü steckt. Also habe ich beschlossen, ihn für unseren Capella Blog zu interviewen.

Chef Philipp Ferber

Was gefällt Ihnen an Düsseldorf?
Düsseldorf ist für mich eine gemütliche Großstadt mit sehr hoher Lebensqualität. Man kann viel erleben und viel sehen. Für mich als Küchenchef bietet Düsseldorf eine große kulinarische Konkurrenz, was mich persönlich motiviert und inspiriert.

Wie sind Sie zum Kochen gekommen?
Inspiriert hat mich mein Großvater, der damals sein eigenes Hotel/Restaurant hatte. Die meiste Zeit habe ich, wenn ich zu Besuch war, in der Küche verbracht, um ihm über die Schulter zu schauen und mir ein paar Tricks abzuschauen. Aber auch mit anpacken war gefragt: beim Einkauf im Großmarkt, der Vorbereitung von Salaten, dem Backen von Kuchen und in der Spülküche. Und das Beste: das Probieren!

Wie war es mit 2-Sterne Koch Johannes King arbeiten zu dürfen und was haben Sie aus Ihrer Zeit bei ihm mitgenommen?
Es war sehr inspirierend. Johannes King ist einer meiner größten Mentoren, ohne den meine Karriere sicherlich anders verlaufen wäre. Ich habe bei ihm gelernt, dass es in der erfolgreichen Gastronomie ganz wichtig ist, seine eigene Persönlichkeit mit einzubringen, positiv zu sein, um seine Ziele zu erreichen und den persönlichen Gästekontakt zu pflegen. Über das Kochprodukt habe ich gelernt, dass weniger oft mehr ist, und dass das Produkt im Mittelpunkt stehen sollte – der Gast muss die Gerichte verstehen.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Was entspannt Sie am meisten?
Ein gutes Buch lesen, alte Spielfilme schauen oder lecker essen gehen.

Was ist Ihr favorisiertes Reiseziel?
Ab in den Süden… Italien, Frankreich und der Mittlere Osten.

Was regt Sie am meisten auf?
Unpünktlichkeit, unprofessionelles Auftreten und Fehler resultierend aus mangelnder Einstellung.

Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Einen Kompass, Proviant und ein Segelboot… alles für den Rückweg!

Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Generell: Alles, was mit Liebe und Leidenschaft zubereitet ist. Speziell: Klassische Hausmannskost wie Rindsrouladen, Sauerbraten oder Königsberger Klopse.

Worauf freuen Sie sich am meisten nach Ihrer Rückkehr in den Breidenbacher Hof, A Capella Hotel?
Ich freue mich auf meine tollen Mitarbeiter und das Team. Und natürlich freue ich mich, für die Düsseldorfer kochen zu dürfen- eine ganz besondere Ehre für mich.

Wenn Sie kein Koch wären – welchen Beruf würden Sie stattdessen ausüben?
Ich würde definitiv etwas machen, das mit Lebensmitteln zu tun hat! Alles, vom Gärtner oder Fischer bis hin zum Metzger, könnte ich mir vorstellen.