Getting To Know Breidenbacher Hof’s Kathrin Lütje

Kathrin Capella Family

Earlier this year, Katharin Lütje joined the sales team at Breidenbacher Hof, A Capella Hotel as a Junior Sales Manager.   But Katharin isn’t new to the property.  She actually worked in our Lobby Lounge before changing departments.  I found this move very interesting and thought Katharin would make a great interview subject for the blog.  Take a look at our conversation below!

Kathrin Lütje Capella Family

How would you describe the difference between Bremen, where you come from, and Düsseldorf, your new home?

I appreciate that people in Düsseldorf are warmer and more welcoming.  When I came to Düsseldorf I didn’t know anyone but I got to know new people very quickly.  Furthermore, Düsseldorf offers great cultural opportunities.  It is more fashion focused, which I really like.

Why did you decide to change departments and what are your goals as the new Junior Sales Manager?

The sales department offers new challenges and responsibilities that I really enjoy.  Ultimately the career opportunities fit better with my gifting.  Professionally my goals are to find creative ways to acquire new guests and customers. Personally I am conscious to remain true to myself and to never lose the joy in working.

What do you like most about doing your job?

My customers!  It is great to respond to everyone individually.

When you were little, what did you want to be when you grew up?

My dream was to become a nurse to travel to Africa and do volunteer work for an aid organization.

How did you transition from nurse to the hotel business?

I realized that I can’t handle the sight of blood and had to find an alternative!  However, the idea of working in the hotel business came as a surprise.  I remember walking through the park in Bremen and suddenly seeing the Park Hotel Bremen in front of me.  It was love at first sight and I knew I wanted to work there one day.   And in fact, I have!

Do you see yourself working in the hotel industry long term?

I could not even imagine working in another business!

What do you enjoy doing in your free time?

I enjoy spending time with my friends and working out.  I try to go to the gym regularly and go jogging when the weather allows it.  At the moment I am training for the B2 run which is going to take place in Düsseldorf in June.  I am going to compete alongside other members of the Breidenbacher Hof team.

What do you like most about the spring?

The blooming of the flowers! I also really like to enjoy the rays of sunlight along the Rhine promenade while drinking a refreshing spritzer.

 

 

I hope you enjoyed getting to know another member of the Capella Family!  And please be sure to say hello to Kathrin Lütje the next time you visit Breidenbacher Hof!

Interview mit Kathrin Lütje – Breidenbacher Hof

Kathrin Capella Family

Seit Anfang des Jahres ist Kathrin Lütje ein Teil der Verkaufsabteilung im Breidenbacher Hof, als Junior Sales Manager. Doch ganz neu im Team ist Kathrin nicht. Sie hat bereits in unserer Lobby Lounge die Gäste begeistert, bevor sie die Chance ergriffen hat die Abteilung zu wechseln. Mich hat der Abteilungswechsel sehr interessiert und ich dachte das wäre doch ein spannendes Interview für unseren Blog. Unten könnt ihr unser Gespräch nachlesen:

Kathrin Capella Family

Wie würdest du den Unterschied zwischen Bremen, deiner Heimatstadt, und Düsseldorf deiner neuen Wahlheimat beschreiben?

Ich schätze die warme und offene Art der Rheinländer. Als ich in Düsseldorf ankam, kannte ich niemanden, aber ich habe sehr schnell neue Kontakte geschlossen. Darüber hinaus verfügt Düsseldorf über ein großes kulturelles Angebot. Mir gefällt, dass Düsseldorf sehr modeorientiert ist.

Warum hast du dich für den Wechsel in eine andere Abteilung entschieden und was sind deine Ziele als unsere neue Junior RSVP Sales Managerin?

In der Verkaufsabteilung zu arbeiten, ist eine neue Herausforderung und andere Verantwortung, was mit sehr gefällt. Außerdem gibt es mir die Möglichkeit mich weiter zu entwickeln. Beruflich freue ich mich darauf neue Gäste und Kunden zu akquirieren. Persönlich ist es mir wichtig mir selber treu zu bleiben und niemals den Spaß an der Arbeit zu verlieren.

Was gefällt dir an deiner neuen Aufgabe am meisten?

Meine Kunden! Es ist schön auf jeden individuell eingehen zu können und neue Beziehungen zu knüpfen.

Was war als Kind dein Berufsziel?

Mein Traum war es immer eine Krankenschwester zu werden und in Afrika innerhalb einer Hilfsorganisation zu arbeiten.

Wie bist du von deinem ursprüchlichen Berufsziel zur Hotellerie gekommen?

Ich habe gemerkt, dass ich leider kein Blut sehen kann und musste also eine Alternative finden! Die Idee in die Hotellerie zu gehen kam auch für mich überraschend. Ich erinnere mich, wie ich mit meiner Mutter durch den Park in Bremen spaziert bin und plötzlich das Park Hotel vor mir sah. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich wusste sofort, dass ich einmal dort arbeiten möchte. Und so kam es dann auch!

Kannst du dir vorstellen auch in der Zukunft in der Hotellerie zu bleiben?

Ich kann mir nicht vorstellen in einem anderen Bereich tätig zu sein!

Wie genießt du deine Freizeit?

Mir ist es wichtig viel Zeit mit meinen Freunden zu verbringen und Sport zu treiben. Ich versuche regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen oder bei gutem Wetter in der Natur laufen zu gehen. Im Moment trainiere ich für den B2Run, der im Juni hier in Düsseldorf stattfindet. Wir werden uns mit einem Breidenbacher Hof Team daran beteiligen.

Was gefällt dir am Frühling am meisten?

Wenn alles grün wird und die Blumen zu blühen beginnen. Ich genieße gerne die ersten Sonnenstrahlen des Jahres an der Rheinpromenade mit einer erfrischenden Weinschorle.

A Story of Caring from Breidenbacher Hof’s Housekeeping Team

BBH H

There is no other department that has more guest contact than housekeeping.  And while they may not meet the guests personally, they learn a lot about the guest’s preferences and needs while in the rooms.  To learn more about this process, I spoke with Breidenbacher Hof’s Housekeeping Supervisor Sarah, who shared a very touching story.

housekeeping breidenbacher hof

As every day, Sarah supported the chambermaids by cleaning and checking the guest rooms.  Typically this process yields the expected dirty towels and other general housekeeping needs.  However, during a recent guest room cleaning, Sarah found several unusual elements.  Using some deductive reasoning, it became apparent that the guest, an elderly Russian woman, had a physical handicap that she had attempted to adjust the space for.

Sarah recognized the need for a non-traditional guest room setup and with the support of her team, went about rearranging furniture and other elements for the guest.  Additionally, our Russian-speaking chambermaid composed a letter in which she introduced herself as the new contact person and explained what the team had done in the room.

The next day, Sarah and our Russian chambermaid met a completely overwhelmed and thankful guest.  With tears in her eyes, she explained her handicap.  The reason for her visit in Dusseldorf was a medical therapy because of hip- and knee issues.  She was not able to move freely and had pain while sleeping.  Because of the barrier of language she had not raised her needs to the hotel.  She was very touched that Sarah and her team nevertheless recognized her predicament and that they did everything to make her stay as comfortable as possible.

For the Housekeeping team this experience once again showed how important it is to walk attentively through the guest rooms.  Anyone can pick up towels, but it takes a special person to recognize the greater needs.  It is this character trait of genuine caring that can be found among all Capella Hotels and Resorts staff—not the least of which, our fantastic housekeeping team.

Eine Geschichte des Kümmernden Housekeeping Teams im Breidenbacher Hof

housekeeping breidenbacher hof

Es gibt niemanden der so nah am Gast ist, wie das Housekeeping.

Vielleicht treffen wir den Gast nicht immer persönlich an, aber wir finden in den Zimmern viele Hinweise auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Gäste. Um zu erfahren, wie es einem Tag für Tag mit den Herausforderungen im Housekeeping ergeht, habe ich unsere Supervisorin Sarah nach einer Ihrer persönlichsten Erfahrungen gefragt.

housekeeping breidenbacher hof

Wie jeden Tag hat Sarah die Zimmermädchen unterstützt und die Zimmer gecheckt. Normalerweise beinhaltet dieser Arbeitsablauf das Entfernen letzter Makel und die generelle Überprüfung der Zimmer. Doch in einem Zimmer war es etwas anders: Sarah fand ein vollkommen umgeräumtes Zimmer vor, was sie zunächst nicht richtig einordnen konnten. Doch Sarah kombinierte schnell und hatte sofort eine mögliche Erklärung: Offenbar hatte die russische Dame, die das Zimmer zu dem Zeitpunkt bewohnte, eine körperliche Behinderung und benötigt auf Grund dessen viel Platz.

Kurzerhand stellte sie das Zimmer um und entfernte mögliche Stolperfallen. Zusätzlich verfasste ein russisch-sprachiges Zimmermädchen einen persönlichen Brief, in dem sie ihre volle Unterstützung anbot und erklärte, was sie im Zimmer verändert hatten.

Am nächsten Tag trafen Sarah und das Zimmermädchen die vollkommen aufgelöste und dankbare Dame auf ihrem Zimmer vor. Mit Tränen in den Augen berichtete sie über ihre Behinderung. Aufgrund eines schweren Knie- und Hüftleidens, war sie nach Düsseldorf gekommen, um sich hier behandeln zu lassen.  Viele Bewegungen und auch das Schlafen fielen sehr schwer. Da sie fast ausschließlich Russisch sprach, hatte sie sich nicht getraut einen Mitarbeiter um Hilfe zu bitten. Umso erfreuter war sie, dass es uns gelungen war, auch so ihre Bedürfnisse zu erkennen und ihr dementsprechend den Aufenthalt zu erleichtern.

Für das Housekeeping Team war dies wieder einmal ein Zeichen, wie wichtig es ist, die Zimmer der Gäste bis ins kleinste Detail zu analysieren. Es ist eine Leichtigkeit gebrauchte Handtücher auszuwechseln, aber für die Erkennung besonderer Bedürfnisse bedarf es weit mehr. Es ist eine Charaktereigenschaft, die viel Feingefühl und eine gute Beobachtungsgabe voraussetzt und im gesamten Team der Capella Hotels and Resorts zu finden ist – so auch in unserem Housekeeping Team.

 

New Friendships At Capella Ixtapa

Friendships At Capella Ixtapa 2

Often we receive letters and hear stories from guests who have visited Capella Ixtapa and want to share some of their memorable experiences.  Previously I shared the story of guests and the guanabana fruit and today I have the story of new friendships at Capella Ixtapa.

Michael, his wife Jackie and their grandson stayed with us during the Valentine’s Day week.  The grandson, who was Italian-American kept his grandparents on their toes.  But that didn’t prevent the couple from their own vacationing!

In his letter, Michael wrote of two particular Capella Ixtapa employees who left quite an impression.  Margarita Olais and Karla Nunez “both provided exceptional service, but both went beyond exceptional to make our stay even more memorable.”  So how did these ladies make an impression?  “Margarita found a guitar for me to use in serenading my wife and others all week during those warm Ixtapa evenings.  [While] Karla practiced Italian with us all week to help us keep up with our three-year-old Italian-American grandson.”

friendships at capella ixtapa

It is so wonderful to read a letter like this from a guest, as it is a reminder of why we are here: to help create memorable experiences that will last a lifetime.  The letter also included the above photo and additional note, “The picture is one of friends.”  It is this sentence that I found particularly meaningful and I know brought a smile to both Margarita’s and Karla’s face.  Both ladies look forward to the next time their friends will visit Capella Ixtapa.

Nuevas Amistades En Capella Ixtapa

Friendships At Capella Ixtapa 2

A menudo recibimos cartas y correos y escuchamos historias de nuestros huéspedes que nos visitan en Capella Ixtapa y quieren compartir sus experiencias memorables. Anteriormente les compartí la historia de nuestros huéspedes y la guanábana y hoy tengo una historia sobre una serenata de San Valentín y lecciones de italiano.

Michael, su esposa y su nieto estuvieron con nosotros durante la semana del día de San Valentín. El nieto, que es Italo-Americano mantuvo a sus abuelos siempre alerta. Pero eso no impidió que la pareja disfrutara de sus vacaciones!

En su carta, Michael nos escribió sobre dos empleados en particular de Capella Ixtapa que le impresionaron positivamente. Karla Nuñez y Margarita Olais “ambas nos dieron un excelente servicio, y ambas hicieron lo excepcional para hacer de nuestra estancia incluso más memorable.” Así que, cómo es que impresionaron estas mujeres a nuestros huéspedes? “Margarita encontró una guitarra para que pudiera cantarle una serenata a mi esposa y otros huéspedes durante esa semana y las cálidas tardes de Ixtapa. (Mientras) Karla practicó italiano con nosotros toda la semana para poder seguirle el ritmo a nuestro nieto Italo-Americano de tres años.”

friendships at capella ixtapa

Es maravilloso leer una carta así de un huésped, ya que nos recuerda nuestra misión: Ayudar a crear experiencias memorables que se recuerden toda la vida. La carta también incluía la foto de arriba y una nota adicional, “La foto es de amigos”. Es esta frase la que encuentro particularmente significativa y que sé hizo sonreír a Karla y Margarita. Ambas mujeres esperan pronto poder recibir de nueva cuenta a sus amigos en Capella Ixtapa.